Stretching: Balsam für deine Muskeln

Stretching im Sport beugt Verletzungen vor, reduziert Anspannung, sorgt für Muskelflexibilität und steigert die Leistungsfähigkeit. Stretch dich fit! 

– Schon 10 Minuten Stretching nach einer intensiven Trainingseinheit genügen um deine Muskeln flexibel zu halten und Verkürzungen vorzubeugen. 
 

– Wenn du direkt nach deiner Trainingseinheit stretcht, sind deine Muskeln noch warm und deshalb besser dehnbar

 
– Stretche speziell jene Muskeln, die du in der Trainingseinheit besonders beansprucht hast um das Gleichgewicht zwischen Muskelkraft und Muskelflexibilität zu bewahren. 

 
– Dehnen steigert die Leistungsfähigkeit der Muskulatur und hilft Leistungssportlern dabei nicht ins „Übertraining“ zu kippen. 

– Muskeln niemals überdehnen. Sobald dein Muskel anfängt zu zittern, bist du bereits in der Überdehnung. 

 
– Die maximale Dehnung deines Körperteils sollte im angenehmen Bereich sein. Ca. 25 Sekunden in der Dehnung bleiben ohne zu „federn“, dann 5-10 Sekunden pausieren und erneut 25. Sekunden dehnen. 

 
– Du solltest im Muskel einen festen Zug spüren, nicht in den Gelenken. 

 
– Falls du nicht nach einer Trainingseinheit dehnst, solltest du es langsam angehen und dich ausreichend aufwärmen. Warme Muskeln sind dehnbarer als kalte und du beugst dadurch Verletzungen vor.  

 

Stay Pushed Tipp: 
Wenn du nach einem anstrengenden Tag richtig abschalten möchtest, leg eine kleine Stretching Session ein. Schon 10 Minuten genügen um sich richtig entspannen zu können. Mehr dazu findest du hier. 

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