Laufen im Winter

Nein, das kalte Wetter ist beim Laufen keine Ausrede! Wir haben 10 Punkte zusammengefasst mit denen du deine Laufrunden auch bei Minusgraden absolvieren kannst.

 
1. Zieh nicht zu viel an, die Bewegung an sich macht deinen Körper warm. Reguliere die Temperatur
am besten mit dem Reißverschluss deiner Jacke.
 
2. Bei Kälte ist das Verletzungsrisiko höher. Daher: Oben weniger und die Beine lieber doppelt so warm anziehen.
 
3. Lange Socken wärmen Achillessehne und Waden.
 
4. Über Kopf und Nacken verlierst du 40 % deiner Körperwärme: Daher lieber mit Haube, Stirnband und Halstuch laufen.
 
5. Wenn zusätzlich eisiger Wind weht bietet ein Wald oder Park mehr Windschutz als ein offenes Feld.
 
6. Bei starkem Wind: Zu Beginn gegen den Wind und mit Rückwind nachhause laufen. Das verhindert starkes Auskühlen nach der Endphase.
 
7. Aufwärmen ist gerade bei kaltem Wetter das A und O. Hinterher Dehnübungen nicht vergessen!
 
8. Im Winter wird es früher dunkel als im Sommer. Daher: Für genügend Reflektoren an der Kleidung sorgen. Eventuell eine Handtaschenlampe mit sich führen und vorausschauend laufen (Glatteis, Schlaglöcher etc.).
 
9. Schnelle Sprints aufgrund der Verletzungsgefahr besser in eine Halle verschieben.
 

10. Nach dem Training etwas trockenes anziehen und nicht zu lange in der Kälte stehen bleiben.

Welcher Tipp hat euch besonders geholfen?

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